Eines der ersten Dinge, die Gauti lernen muss, ist jenseits des Roundpen oder der Ovalbahn bei mir zu bleiben. Beim Weg vom Putzplatz zum Roundpen stürmt er ja immer vor und kanns kaum erwarten. Zumindest ist das meiner Meinung nach der Grund, weswegen der das macht. Ein Lösungsansatz zum "bleib bei mir" ist die Übung "Why would you leave me", kurz WWYLM. Die geht zwar zunächst anders und anders haben wir das auch schon zweimal gemacht, aber Michaela gab mir den Tipp, die Übung auf dem Weg zu machen und nach und nach den Abstand der Pylonen zu vergrößern.
So bin ich also mit "Videokamera" (Smartphone) gerüstet zu Gauti gefahren und hab erst mal 22 Pylonen aufgestellt. Ich wusste gar nicht dass wir sooo viele Pylonen haben - echt cool! Allerdings musste ich die Hälfte davon aus dem Schnee ausgraben ;o)
Nachdem wir WWYLM geübt haben, habe ich Gauti noch bisschen im Roundpen laufen lassen, aber nicht mehr allzu lange. An den weiteren Tagen wo ich zu Gauti gehe werde ich jetzt weiter die Pylonen so stellen und erst wenn dieser Abstand gut gelingt gehe ich dazu über, einzelne Pylonen wegzunehmen, um den Abstand zu erweitern. So hoffe ich, dass wir bald zu dem Punkt kommen, wo Gauti den Weg ohne Pylonen gelassen neben mir her geht. Man darf ja träumen... ;o)
Blöd war bei diesem Training, dass ich meine griffigen Winterstiefel nicht anhatte, sondern meine normalen Winterschuhe, mit relativ glatten Sohlen. D.h. ich hatte schwer zu gehen, weil ich dauernd gerutscht bin.
Blöd war bei diesem Training, dass ich meine griffigen Winterstiefel nicht anhatte, sondern meine normalen Winterschuhe, mit relativ glatten Sohlen. D.h. ich hatte schwer zu gehen, weil ich dauernd gerutscht bin.
Damit ihr lieben Leserinnen und Leser auch mal was zu schauen habt, hab ich euch mal meine Trainingsumgebung gefilmt. Hier ist Gauti also zu Hause:
Und hier die Ausgangssituation, warum ich die WWYLM-Übung mache:
Und so trainiere ich dann:
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